Der Podcast mit Mobility Coach Wolf Harwath
00:00:00: Es ist ein gesellschaftliches riesiges Problem.
00:00:03: Jeder fünfte Mensch über fünfundsechzig leidet an Diabetes Melitus Typ
00:00:07: II Dazu noch mal circa zwei Millionen, die es noch nicht wissen.
00:00:10: Geringere Bildungsschichten sind viel häufiger von DMT-Zwei betroffen.
00:00:15: Hunderttausend Tote im Jahr.
00:00:20: Hallo ihr Lieben.
00:00:21: herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge Wolf on Tour Podcast wieder mit One and Only Dr.
00:00:28: Patrick Berndt.
00:00:29: Hallo Susan
00:00:31: glaube ich ein sehr, sehr wichtiges Thema für euch.
00:00:33: Nämlich das Thema Diabetes und ich glaube da gibt es sehr viele Ammerchen aufzuklären die man so draußen hört wie zum Beispiel nur Zucker essen macht Diabetes uns einen Kram.
00:00:46: aber vielleicht mal paar Sätze vorne weg auch wenn nicht wieder Ärger kriegt dass die Einleitung zu lange ist Patrick.
00:00:51: Es sind in Deutschland ungefähr neun Millionen Diabetiker dazu nochmal ca.
00:00:57: zwei Millionen, die es noch nicht wissen dass sie eigentlich schon Diabetes haben oder ein Prediabetes.
00:01:03: und wenn wir mal drauf schauen man stirbt relativ selten direkt am Diabetes.
00:01:07: aber wenn wir auf Deutschland schauen sind ungefähr hunderttausend Tote im Jahr in Verbindung mit Diabetes und Folgeerkrankungen wo wir gleich näher darauf eingehen betroffen.
00:01:19: das heißt Es ist ein gesellschaftliches riesiges Problem oder man könnte auch sagen eine der großen Vier, würde ich sagen, hohes Ursachen in unserer Gesellschaft und auch in anderen zivilisierten Ländern.
00:01:33: Dem entsprechend ein Thema wo wir mal drüber quatschen sollten, Patrick.
00:01:38: Sehe ich genauso hochrelevantes Thema.
00:01:43: Übrigens bei den neun Millionen sind nur ein ganz kleiner Prozentsatz Typ eins Diabetiker die Ganz ganz große Zahl sind.
00:01:50: Typ zwei Diabetika.
00:01:52: Früher hat man dazu altersdiabetes gesagt was eigentlich heute falsch ist, weil leider auch sehr viele jüngere Menschen mittlerweile betroffen sind.
00:02:01: Und man ist gerade in den USA glaube ich dazu übergegangen und hier auch mehr oder weniger das eher so als Lifestyle-Erkrankung als Altersdiabetes zu bezeichnen?
00:02:11: Ja grundsätzlich zur Unterscheidung Diabetes Melitus Typ I ist im Grunde genommen eine Autoimmunerkrankung, die relativ früh wenn ich schon seit Geburt anexistiert.
00:02:24: Also es ist mehr oder weniger eigentlich ne angeborene Erkrankung so kann man's betrachten.
00:02:30: und demgegenüber ist Diabetes Melitus Typ zwei Eine erworbene also einer anerzogene Erkrankung.
00:02:38: Und wie du schon richtig sagst der Lebensstil spielte halt eben maßgeblich noch eine.
00:02:44: Womit wollen wir rein starten?
00:02:46: Wollen wir mal ein bisschen erst auf Ursachen und so eingehen Und dann später auf die.
00:02:52: Lösung sozusagen wie man, was man tun kann dass man möglichst nicht betroffen ist
00:02:58: ja.
00:03:00: Denke es ist immer noch gut die Idee vielleicht erstmal zu definieren worum es überhaupt beim Diabetes geht.
00:03:07: Ja und wie du schon angesprochen hast Diabetes und Prädiabetes werden da unterschieden.
00:03:14: Vielleicht vorab, wenn wir jetzt in Folge über Diabetes sprechen dann beziehen wir uns auf Diabetes Melitus Typ II.
00:03:21: Das macht es uns ein bisschen leichter denn da können wir auch tatsächlich mit unserem Lebensstil oder entsprechenden Lebensstilen Modifikation am meisten dran ändern.
00:03:31: und Diabetes melitus TypII wird dann oder gilt als diagnostiziert Wenn wir einen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel haben mit einer verschlechterten Glucoseverwertung, das eine resultiert aus dem anderen.
00:03:53: Und warum ist es schlecht?
00:03:54: Also viele denken beim Blutzucker eher dran dass es vielleicht schlecht ist wenn er zu niedrig ist weil dann wird man ein bisschen zittrig und unkonzentriert und müde.
00:04:03: aber wenn halt eben dauerhaft so viel Blutzugger also Glucase im blut ist Dann entstehen dadurch langfristig eben Komplikationen, wo diese dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerte bereits festgestellt werden.
00:04:20: Da spricht man vom Prä-Diabetes und wenn die eine gewisse Grenze überschreiten und auch schon Folgeerkrankungen nach sich ziehen, also Schäden nach sichziehen dann spricht man eben von DMT II.
00:04:34: Hast du an der Stelle was zu ergänzen?
00:04:36: Nee ich finde nur spannend daran Ich habe es jetzt nicht genäumt noch.
00:04:41: Ich glaube, ich hab's sogar im Kopf... ...undertzwanzig Millimole oder was?
00:04:45: Glaub' ich der obere Grenzwert für Brehdiabetes und ab hundertsechsundzwanziger hast du dann Diabetes!
00:04:50: Also das ist etwas, was wir uns nicht vertiefen wollen.
00:04:53: aber
00:04:53: dass das so
00:04:54: an einem einzigen Zahl festgemacht wird also ja Aber nein nichts hinzuzufügen, was hier Sinn machen würde
00:05:03: Ja, also gut ich meine irgendwo muss man die Grenze für Diagnosekriterien ziehen.
00:05:08: Aber du weißt jetzt mein ne?
00:05:09: Also dieser Übergang ist halt sehr fließend von Prä-Diabetes zu Diabetes.
00:05:13: oder anders gesagt ein Prädiabetes hat wahrscheinlich schon ähnliche Risiken wenn du bei hundert und zwanzig bist wie bei hundert sechsundzwanzig.
00:05:21: Du sagst irgendwo müssen sie halt eine Grenze machen.
00:05:23: Genau richtig aber vielleicht auch noch kurz zu den Diagnosekriterien.
00:05:28: Es gibt da eigentlich drei großen die man heranzieht.
00:05:33: Das ist einmal der sogenannte H-B-A ins C-Wert.
00:05:37: Ja, das hat man vielleicht schon mal gehört.
00:05:41: Das ist glückiertes Hemoglobin.
00:05:43: Also Hemoglobin hat man Vielleicht schon Mal Gehört.
00:05:46: Das Ist Der Anteil an unseren roten Blutkörperchen die diese rote Farbe verursachen.
00:05:53: also Man nennt es auch der Rote Blutfarbstoff.
00:05:55: ja und Warum ist das jetzt relevant?
00:06:00: Naja an diesem Hemmoglobin bildet sich irgendwann Zucker, also da kristallisiert Zucker aus Glucose wenn im Blut dauerhaft zu viel Glucase da ist.
00:06:14: Ja und das haben wir ja gerade schon besprochen.
00:06:17: Darum geht es ja eigentlich bei Diabetes dass dauerhaft einfach zuviel Blutglucose vorhanden ist.
00:06:23: Sondern wenn das der Fall ist dann Dann kann man beobachten, dass sich langfristig auch mehr von dieser freien Glucose im Blut an das Hemmoglobin anlagert und dort kristallisiert.
00:06:38: Das dauert natürlich eine gewisse Zeit bis so etwas passiert weshalb der Habe ein C-Wert als Langzeitblutzucker wert gilt Also nichts, was jetzt irgendwie mal gerade akut in die Höhe schießt oder nicht.
00:06:50: Sondern diese habe ja ein C-Wert der es maßgeblich dafür aussagekräftig wie so insgesamt der Lebensstil über mehrere Wochen ist.
00:07:01: Das gibt einen Rückschluss über die Ernährungsweise beziehungsweise den Blutglucose Spiegel über die letzten acht bis zwölf Wochen.
00:07:10: Ja also da kann man auch Nichts sagen.
00:07:14: Blutzuckerspiegel ist heute in der Messung nur so hoch, weil ich heute Morgen Schokokrassort gegessen habe.
00:07:19: Sondern dann hat man wahrscheinlich schon jeden Tag ein oder mehrere gegessen wenn der HB I C-Wert deutlich zu hoch ist.
00:07:28: Ein bisschen überspitzt formuliert.
00:07:31: Der zweite ist den Nüchtern Glukosewert.
00:07:34: Das wird uns schon öfters besprochen.
00:07:38: Die Nacht ist eigentlich eine Fastenperiode hinsichtlich der Nahrungsaufnahme und deshalb ist man morgens im Nüchternzustand nach einer acht bis zwölfstundigen Fastenperiode, die durch die Nacht bzw.
00:07:50: den Schlaf in der Regel erzeugt wird wie viel Glucose morgens in Blut ist.
00:07:56: und auch da für so ein paar Marker zu nennen, Nüchter-Glucose wäre kleiner hundert Milligramm pro Deziliter oder anders ausgedrückt kleiner fünf Komma sechs Millimol pro Liter das normal und alles darüber ist prädiabetes.
00:08:12: Und dann geht es wie von dir schon gesagt über den hundert sechsundzwanzig oder größer gleichhundert sechs und zwanzig Milligramm pro deciliter oder alternativ grösser gleich sieben millimol pro liter, dann in den diabetischen Bereich so also auch ein wichtiger marker.
00:08:30: und dann da geht's prinzipiell um die glucose verwertung.
00:08:36: das isst an der glukose tolerant test abgekürzt OGTT-II, weil es ein oraler Glucose Tolerantstest ist bei dem der Wert die Verwertung zwei Stunden nach Einnahme von einer seventy fünf Gramm Glucoselösungen gemessen wird.
00:08:54: Das heißt man kippt
00:08:55: nicht dann sein kriegst du die danach?
00:08:57: Genau!
00:08:58: Dann kriegt halt seventy fünf Kilogramm Glukose Oral verabreicht und schluckt sie und zwei Stunden später guckt man wie sich eben Blutglucose-Spiegel dadurch verändert hat.
00:09:11: Da gibt's dann auch... Ich leh es jetzt nicht die ganzen Diagnosekriterien vor, das kann man glaube ich ganz gut selbst recherchieren.
00:09:18: Ich hätte glaub' ich eine Ergänzung was du vorhin zwar gesagt hast aber nur so ganz schnell rübergegangen bist.
00:09:26: Ich glaube ganz viele Menschen denken noch dass Diabetes Typ II sozusagen ein Fehlen von Insulin ist.
00:09:33: Aber in Wahrheit ist es ja in den aller allermeisten Fällen schlechte Sensitivität der Zellen, dem Insulin gegenüber.
00:09:44: Kommt aufs Stadium an?
00:09:45: Das ist das
00:09:45: falsche Wort
00:09:46: nicht so gerade
00:09:46: ein anderes Wort.
00:09:47: Doch Sensitivity stimmt!
00:09:49: Dass das halt im Endeffekt da viele Fall denken.
00:09:52: und deshalb denken alle wenn ich Diabetes habe dann denken sehr viele dass man dann Insulin nehmen muss und das macht man heute ja eigentlich fast gar nicht mehr.
00:10:00: also kommen wir nachher bestimmt nochmal kurz zur Medikation.
00:10:04: Das ist glaube ich schon mal eine wichtige Sache.
00:10:06: Das hast du vorhin so im Nebensatz gesagt, dass diese Zellsensivität abnimmt in irgendeiner Form.
00:10:11: aber das wollte ich noch einmal kurz rausstellen.
00:10:14: Ja weil wenn wir gerade das Thema schon geöffnet haben dann können wir auch kurz über Insulin, Insulin wäre auch nett, aber über Insulin sprechen und wie das überhaupt mit dem Blutzuckerspiegel zusammenhängt.
00:10:29: denn Insulin ist im Grunde genommen sowas wie ein Schlüsselhormon nicht despektilisch gemeint Leinsprache häufig bezeichnet, weil es das genau halt eben beschreibt was es macht.
00:10:42: Insulin sorgt dafür dass Nahrungsbestandteile also die Mikronährstoffe und andere Nährstoffen aus dem Blut in unsere Zellen hineindefondieren können ja?
00:10:54: Also es schließt quasi die Zellwände auf damit das da reinkommt denn Glucose wird ja innerhalb der Zelle zum Beispiel Muskelzelle bei Aktivität verstoffwechselt.
00:11:04: Dazu muss es irgendwie da reinkommen.
00:11:08: Wenn jetzt dauerhaft zu viel Glucose da ist, weil wir uns zu wenig bewegen und zu viel Kohlnytrate, zu viel Glucoase eben zuführen dann macht unsere Pankreas die Bauchspeicheltruise erst mal Folgendes sie produziert mehr Insulin genauer gesagt in den langerhandschen Inseln der Beta-Zellen.
00:11:33: Dort wird das produziert, also die Produktionsrate geht dann hoch und wenn chronisch mehr oder weniger den ganzen Tag zu viel Blutglucose da ist muss unsere Pankreas auch dauerhaft mehr Insulin bereitstellen.
00:11:46: Und dadurch kann man das eine ganze Weile eigentlich kompensieren.
00:11:51: aber irgendwann ist durch diese permanente Überverfügbarkeit von Glucose die Insulin-Rezeptoren an den Zellen, an denen das Insulin andockt und die Zellwände aufschließt.
00:12:10: Dass diese Rezeptoren irgendwann desensibilisieren.
00:12:14: Die reagieren nicht mehr so.
00:12:16: Und dann hat man im Grunde genommen schon eine Insulinsensibilitätsstörung was ja auch mit diesem, Entschuldigung, mit dem Diabetes mellitus Typ II hergeht.
00:12:29: Jetzt hast du vorhin Insulinmangel Und das ist ganz spannend, weil es gibt da zwei Arten die man eigentlich differenzieren muss.
00:12:37: Das ist einmal der relative Insulinmangel und der absolute Insulin-Mangel.
00:12:44: Wenn wir also auf der Zellseite einmal die Insulinensensitivität oder Sensibilität die herabgesetzt wird So jetzt produziert unser Pankreas aber eigentlich ja genug Insulin um die vorhandenen Menge Glucose aus dem Blut in die Zellen rein zu schaffen.
00:13:01: Jetzt reicht aber halt eben diese vorhandene Menge Insulin aufgrund der Sensibilitätsstörung der Zellen, also der Insulin-Rezeptoren an den Zellen nicht mehr aus um die da rein zu schaffen.
00:13:11: Das heißt wir haben eigentlich genug Insulin produziert, aber es reicht nicht aus um gewünschte Wirkung an der Zellwand zu entfalten.
00:13:18: dann spricht man von einer relativen Insulinmangel.
00:13:27: und wenn das jetzt dauerhaft der Fall ist Dann versucht unser Pankreas eigentlich von Tag zu Tag über lange Zeit das Ganze zu kompensieren, in dem immer noch mehr Insulin produziert wird.
00:13:40: Und irgendwann stößt halt eben auch so eine Bauchspeicheltusel an ihre Leistungsgrenzen und dann kann nicht noch mehr Inseln produziert werden.
00:13:49: Darüber hinaus erleiden durch diese Überproduktion, diese chronische Überprodukation auch diese genannten langerhandschen Inselbetterzellen usw.
00:13:58: Schaden sodass dann die Bildungsrate für Insulin auch wieder sinkt.
00:14:05: Das heißt, wir schrauben nach und nach die Insulin-Sensibilität unserer Muskelzellen-Schrauben ja noch unten und parallel dazu die Insulinproduktion nach oben bis zu dem Punkt wo es halt wirklich mehr oder minder irreversibel ist, wo dann die Bauchspeicheldrüse hinsichtlich Insulinproduktion einfach ihre Leistungsfähigkeit verliert.
00:14:30: Dann haben wir das Schlechteste aus beiden Welten, nämlich eine ganz miserable Sensibilität an der Muskelzelle und Wir können nicht mehr viel Insulin produzieren.
00:14:40: Da sind von dem Punkt wo wir dann zu einem absoluten Insulinmangel kommen.
00:14:47: Das war jetzt recht ausführlich aber ich glaube dass es auch gut zu verstehen.
00:14:51: Wie ist denn überhaupt nachträglich zu diesen ganzen Komplikationen kommt?
00:14:55: Ja Bauchspeicheltrisen Probleme dann auch dauerhaft erhöhte erhöhte Blutglucose hatten wir ohnehin, aber wir haben einfach auch noch gestörte Insulinensensibilität.
00:15:07: Und wenn man jetzt von außen insulinpflichtiger Diabetiker ist, wenn man dann also von Außeninsulin injiziert, dann geht das Spiel im Grunde um weiter bzw.
00:15:20: es ist eigentlich auch mehr oder minder die letzte Möglichkeit überhaupt noch die Glucose aus dem Blut zu schaffen?
00:15:32: Sehr gut!
00:15:33: Was man glaube ich... An der Stelle, den Leuten mal sagen kann soll darf dass man von Insulin nicht also von Insulinen von Diabetes nichts merkt.
00:15:46: Also das du keine Schmerzen irgendwelche Empfindungen sonst irgendwas hast.
00:15:51: Es ist eine sehr leise Erkrankung.
00:15:53: Also an der Stelle schonmal der Tipp an alle Dass man das einfach mal in einem Blutbild oder in einer Untersuchung wie es da Patrick Vollen beschrieben hat Nicht dann morgens zum Arzt Lösungen nehmen wieder testen und so weiter, dass man das einfach sich mal gönnt ab einem bestimmten Alter oder ab bestimmten Risikofaktoren.
00:16:16: Sich das mal anzuschauen weil eben diese zwei Millionen Menschen die da draußen rumlaufen uns nicht wissen, dass natürlich Thema Folgeerkrankungen echt ein Thema ist wenn du lange damit herumläufst uns nicht entdeckt wird.
00:16:30: vielleicht schauen wir uns einmal die Folgeerkrankung an.
00:16:32: also
00:16:33: Absolut.
00:16:35: Die großen Gruppen, die halt extrem stark bedingt werden fallen mir als erst ein.
00:16:39: alle Herzkreislauferkrankungen also alles was mit Herz zu tun hat alles was Richtung Gefäßsysteme also auch Schlaganfälle.
00:16:50: Was habe ich vergessen Patrick?
00:16:51: Was kommt noch dazu?
00:16:54: Ja sonstige Stenosen von Gefäßen.
00:16:57: Also alles was halt mit Gefäsen zutun hat was damit zum Herz führt.
00:17:01: Neurologische Komplikation
00:17:05: Genau, da ist natürlich die Polyneuropathien und sowas.
00:17:08: Also die Gefühlslosigkeit in den Extremitäten, dass also die Missempfindungen immer zunehmen
00:17:14: usw.,
00:17:14: das von der Nebenerscheinung.
00:17:16: aber die Sachen, wo du gefahrläufst unter die Erde zu kommen sind eben gerade die Herzkreislaufgeschichten.
00:17:24: Augen sind oft betroffen.
00:17:25: wenn Leute lange unentdeckt mit Diabetes rumlaufen wird die Seekraft schlechter bis hin zu erblinden.
00:17:32: Das sind so die Sachen, die mir gerade mal spontan einfallen.
00:17:35: Die halt leider zum Diabetes dazugehören.
00:17:39: Absolut!
00:17:42: Generell neurodegenerative Erkrankungen sind dann vielleicht auch noch ein Thema aber ich würde es gerne erstmal so ein bisschen ursächlich betrachten.
00:17:50: warum passiert das überhaupt?
00:17:53: Wir haben ja vorhin schon gesagt dass an diesem Hemoglobin über verfügbarer Glocose im Blut irgendwann auskristallisiert und sich dort absetzt.
00:18:02: Das passiert logischerweise halt eben nicht nur an dem Hämoglobin, sondern auch an anderen Stellen.
00:18:08: Also an den Gefäßinnenwänden und damit wird unter anderem gibt es noch andere plackbildende Stoffe im Blut wenn die über verfügbar sind.
00:18:18: das ist begünstigt.
00:18:19: aber auch der Zucker sorgt eben dafür dass halt Atheroschlorotische Prozesse stattfinden also Prozessen bei denen sich irgendwelche Stoff in dem Fall leben auch Zucker, Glucose an den Gefäßinwänden ablagert und damit das Durchflussvolumen verringert bis es eventuell irgendwann zu einer Stänose also ich nenn's mal Verstopfung des Gefäses kommt.
00:18:44: Und je nachdem wo das Gefäße sitzt in der Regel sind eben die kleinsten Gefäse, die Kapillagefässe in der Körperperipherie also in den äußersten Extremitäten sind als erstes betroffen.
00:18:56: dann kommen sie dort unter Umständen tatsächlich sogar zu Gewebe absterben, zur sogenannten Negrosen.
00:19:03: Und wer sich schon mal mit Diabetes auseinandergesetzt hat, der kennt eventuell den diabetischen Fuß und das ist im Grunde genommen, er wird begünstigt durch Dreierlei.
00:19:16: Erstens wir haben eine verschlechterte Durchblutung.
00:19:19: Zweitens Wir haben in dem noch durchbluteten Geweb in Übervorkommen von Glucose wobei jeder weiß oder jeder wissen sollte besser gesagt, dass Zucker näher Boden für Keime ist.
00:19:37: Für Bakterien und Viren Und dann kombiniert mit einer neurologischen Problematik das nämlich aufgrund dieser Zuckerüberverfügbarkeit eben auch Nerven degenerieren Auch eben wieder wie bei den Kapillaren in den äußersten Enden der Extremitäten.
00:20:00: Wenn man sich das jetzt mal so auf den Fuß überträgt, dann hat man dort aufgrund der Nervendegeneration ein ganz schlechtes Schmerz empfinden.
00:20:11: In der Regel stoßen sich die Leute in Fuß und haben da dort einen Hematom oder sogar eine offene Wunde und merken das nicht einmal weil sie dort nichts mehr spüren.
00:20:21: Zweitens ist das Gewebe dort ohnehin schon schlecht durchblutet und drittens, dass was noch durchblutet wird hat Blut mit einem hohen Glucoseanteil.
00:20:30: Was eben idealer Nährboden für alles ist, was von außen durchwunden in den Körper eindringen kann.
00:20:38: Dann kann sich sowas entzünden es halt nicht mehr richtig ab und das Ganze wird dann eben negrotisch.
00:20:44: also Wer Lust auf eine schlaflose Nacht hat oder auf Splatter Movies steht, darf gerne mal negrotischer Fuß oder diabeteser Fuß googeln.
00:20:55: Dann sieht man das sehr eindrücklich was da passiert und dass es auch glaube ich eine ganz gute Warnung und Mahnung gleichermaßen, dass man's eben gar nicht so weit kommen lässt.
00:21:06: Thema nicht soweit kommen lassen?
00:21:08: Was sind denn die Hauptlaufs Lifestyle Komponenten, du hast schon gesagt Bewegungsmangel, nicht trainieren.
00:21:15: Was sind so die Hauptursachen, warum ich einen Diabetes Typ zwei entwickle?
00:21:24: Eigentlich chronische Energieüberverfügbarkeit durch Ernährung.
00:21:31: Also ich esse dauerhaft viel zuviel und dann noch das falsche dazu.
00:21:37: Wobei alleine schon das Dauerhafte zu viel ist.
00:21:40: gerade nochmal ganz kurz unterstreichen weil ich glaube es echt ein Riesenthema dass ganz viele draußen denken Es ist eben zu viel Zucker essen zum Beispiel.
00:21:50: Für sich alleine, also ja kommt er schwer.
00:21:52: und dazu wenn der nur Trunkfood ist und nur Zucker aber das wichtigste überhaupt da is man sich mittlerweile wirklich sehr einig wenn man so auf egal was schaut dass eben dieser dauernde Kalorienüberschuss in der täglichen Ernährung entscheidender ist als jetzt irgendein besonderes Lebensmittel was du ist oder nicht ist.
00:22:13: Das ist mir nochmal ganz ganz wichtig zu sagen Und ich kenne da nur alte Statistiken.
00:22:18: Ich weiß nicht, ob du neuere kennst aber es ist glaube ich für ein Jahrzehnte oder so gab's Untersuchungen wo du gesehen hast das halt eben Bedarf und durchschnittliche Kalorienzufuhr der Deutschen habe sie nicht mehr genau im Kopf aber irgendwie die sind von so einem Bedarf ausgang vom Durchschnitt zwei tausend zweihundert also Männern und Frauen zusammengeworfen irgendwie.
00:22:37: wir waren auf jeden Fall bei über dreitausend Kaloriendurchschnittlichen Kalorinaufnahme.
00:22:42: Gleichzeitig also das ist halt ein gesellschaftliches Problem, dass wir alle mehr essen als wir brauchen.
00:22:48: Also
00:22:49: ja alles immer falsch generalisieren.
00:22:51: der große Teil von uns isst mehr Als wir brauchen und das ist einer der Hauptgründe warum so viele Menschen Diabetes entwickeln.
00:22:59: richtig oder absolut
00:23:02: Absolut.
00:23:03: Und Nicht nur das dauerhafte zu viel essen, sondern auch dass lange zuviel gegessen haben.
00:23:10: Also die Fettleibigkeit spielt er halt eben auch mit rein.
00:23:15: Das Thema will ich an der Stelle jetzt aber nicht nochmal öffnen.
00:23:18: wen interessiert wie Die körperfettmasse oder der körper fettanteil Einfluss darauf nimmt Wie unser energie haushalt auch beeinflusst wird der kann gerne in die letzte folge dazu noch mal reinhören.
00:23:32: das sparen wir uns an der stelle Genau.
00:23:37: Ja, drehen wir das Spiel mal um?
00:23:42: Also was kann man denn tun, um eventuell eine Prädiabetes abzuwenden oder auch wenn man schon Diabetes hat, um halt eben die Symptome sehr positiv zu beeinflussen?
00:23:53: und vielleicht kleiner Disclaimer vorab alles, was wir jetzt sagen ist natürlich nicht zu ersetzen mit einer ärztlichen Diagnose und eine entsprechende ärztliche Beratung.
00:24:05: aber Ob man jetzt diese ärztliche Beratung erhält oder nicht, das was wir gleich empfehlen hilft glaube ich allen mit diagnostiziertem und nicht diagnostiziertem Diabetes.
00:24:19: Oder Prädiabetes oder allen die halt einfach gesund bleiben wollen.
00:24:24: Denn Erstmal ist vielleicht ganz sinnvoll die Ursache zur Entstehung dieses Diabetes mal aus der Welt zu schaffen.
00:24:33: Es ist in allen Fällen eigentlich immer eine Überverfügbarkeit von Energie.
00:24:39: Und jetzt werden vielleicht ein paar Leute auch Menschen kennen, die eigentlich relativ schlank aussehen aber trotzdem Diabetes Typ II haben.
00:24:49: ja da geht es dann eher darum dass sie zwar nicht super viel mehr essen als Sie benötigen aber dann sehr viel vom falschen.
00:24:57: also das gibt's natürlich auch heißt, wir müssen nicht nur darauf gucken wie viel essen wir also wie viele energie führen wir zu sondern was essen wir.
00:25:11: ist der proteinanteil hoch genug?
00:25:13: isst er ballerstoffanteil hoch genug?
00:25:16: sind gesunde fette dabei?
00:25:18: und habe ich zumindest ungefähr im blick wieviel kohlenhydrate ich tatsächlich zuführen muss um über den tag leistungsfähig zu sein?
00:25:27: oder ess ich einfach hauptsächlich kohle hydrate weil es mir gut schmeckt.
00:25:33: Ich meine da haben ja auch schon frühere folgen gemacht ohne das so sehr auszuweiten.
00:25:36: aber Erinnere dich an die Folge mit dem Thema Eiweiß und dem typischen Eiweissmangel in der Gesellschaft.
00:25:43: Also wenn wir da drauf gucken, dann haben eben bei der Makroverteilung sehr viele Menschen wahnsinnig viel Kohlenhydrate durch halt Chunkfood sehr, sehr viele nicht besonders gute Fette, Transfette usw.
00:25:57: Und sehr wenig Eiweis im Verhältnis.
00:26:00: Das begünstigt natürlich ein Diabetes auch Diese schlechte Makronährstoffverteilung und auch schlechte Nikronährstoffaufteilungen.
00:26:10: Und was an der Stelle vielleicht noch so interessant als Ergänzung ist, dass viele Leute Insulin nur auf dem Schirm haben wenn es darum geht Glukose aus dem Blut zu schaffen.
00:26:26: aber genauso würde jetzt zum Beispiel eine Überverfügbarkeit an Aminosäuren oder Fettsäuren im Blut dafür sorgen das mehr Insulin produziert wird.
00:26:35: Und das ist eigentlich jetzt biochemisch betrachtet die Begründung dafür, weshalb eine generelle Nahrungs- oder Energienährstoffüberverfügbarkeit auch immer zu einem Anstieg von Insulin führt.
00:26:49: Auch wenn es halt bei einem maßgeblichen Anteil von Glucose also von Kohlnytraden in der Ernährung einen noch schlimmeren Effekt hat.
00:26:57: ... was vielleicht auch noch interessant ist, das es eine Begleiterkrankung die... ...aus Gründen der chronischen Nahrungsüberverfügbarkeit in den letzten Jahrzehnten immer häufiger wird und von denen immer mehr Menschen hören.
00:27:17: Die sogenannte... ...Naffelt,... ...die non-alkoholik Fetliverdisease oder die sogenannte nicht alkoholische Fettleber.
00:27:25: Ja, jetzt haben wir Fettleiber
00:27:26: gesagt, da müsst ihr aber von du redest!
00:27:29: Aber auf... Ich sage deshalb explizit die Nicht-Alkoholische, weil das halt oft als so eine Trinkerkrankheit bezeichnet wurde oder angesehen wurde.
00:27:39: Und das gibt es eben auch als Folgeerkrankung von wieder chronischer Energieüberverfügbarkeit.
00:27:46: Warum?
00:27:47: Wenn ich chronisch sehr viel Energie zuführe ist jetzt mal Wurst egal aus welchen Makronährstoffen aber dauerhaft immer viel zuviel und diese Energie nicht verwirrte Denn verbleibt eben wie gesagt zu viel Glukose im Blut.
00:28:04: Insulin wird produziert, kann aber irgendwann seine Wirkung nicht mehr entfalten.
00:28:07: und so alles was ich vorhin erklärt habe.
00:28:10: Und diese Überverfügbarkeit von Insulin, also hohe Insulinkonzentration über lange Zeit im Blutt sorgen auch dafür dass die Glukase In dem Falle, weil es gespeicherte Glykose ist die Glycogen-Preservoirs in der Leber unangetastet bleiben.
00:28:31: Wissen vielleicht auch viele nicht, wir haben ein relativ großes Energiedepot in Form von Leberglykogen also in der leber gebundene Glucose.
00:28:42: und wenn da jetzt quasi die Speicher nie gelehrt werden sondern immer nur versucht wird noch mehr in dieses Speichermedium rein zu pressen dann verfettet irgendwann die Leber Und dann kann die auch irgendwann halt ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen.
00:28:59: Jeder hat, glaube ich schon mal gehört wie problematisch das eben ist wenn es in der Leber zu Komplikationen kommt.
00:29:06: also weitere Folgerkrankungen die man auf dem Schirm haben sollte hat auch mit Insulin zu tun weil Insulin eben die Freisetzung dieser Glucose aus dem Leberglycogen hemmt Genau auch noch auf die Körperfett Akkumulation, also das zunehmen beziehungsweise das Dick werden bezogen.
00:29:33: Insulin hat auch eine schützende Wirkung auf die Fettzellen.
00:29:41: Das heißt unsere Fettsellen haben die Eigenschaft dass wenn Insulin vorhanden ist in der entsprechenden Konzentration im Blut dass dann nicht nur zum Beispiel die Energiedepots in der Leber vor Abbau geschützt werden, sondern auch die Energie-Depots in unseren Fettzellen.
00:30:01: Es ist dort gar keine Fettsäuren mehr ausgelagert werden weil durch das Vorhandensein von Insulin diese Zellen die Botschaft bekommen wir haben gerade im Blut eine Energieüberverfügbarkeit ihr dürft jetzt noch nicht zusätzlich etwas auslagern und das führt logischerweise eben dazu, dass die Fettsellen geschützten werden.
00:30:19: Das ist jetzt erstmal in der Formulierung positiv konnotiert, aber sehr negativ.
00:30:24: Weil das bedeutet dass unsere Fettsellen nicht kleiner werden sondern in der Regel halt eben eher größer.
00:30:33: Wobei ich da ein bisschen einhaken möchte die Wirkung von Insulin im Bereich von Diäten und so weiter teilweise auch überbewertet wurde.
00:30:44: also gedacht hat, man muss unbedingt die Insolinausschüttung auf einen Minimum oder null reduzieren.
00:30:51: Dass man überhaupt abnehmen kann und so das stimmt ja auch nicht.
00:30:53: also wenn ich im Kaloriendefizit bin und trotzdem nur wieder Insolinspitzen habe weil ich ein Wayshake trinke oder was auch immer mache dann werde ich trotzdem abnehmen ne?
00:31:02: Also das ist vielleicht nochmal ganz wichtiger kleiner Hinweis auch wenn es heute nicht unser Thema ist.
00:31:07: gute Ergänzung.
00:31:09: kommen wir zur Aktivität.
00:31:11: Ja also Training vor allem Glaub ich, ist wichtig.
00:31:16: Ja das sind ja wirklich die großen Faktoren.
00:31:21: Also grundsätzlich muss man sehen diese Überverfügbarkeit, naja ich formuliere es mal anders eine zu hohe Blutglucose Konzentration.
00:31:33: Die resultiert ja unter anderem auch dadurch dass nicht genügend Zellen da sind die Glucose aufnehmen könnten.
00:31:43: Das bedeutet wenn ich sehr viel Muskelmasse besitze Dann besitze ich sehr viele Zellen, die Glukose in sich als Muskelglykogen speichern können.
00:31:53: Besitze wenig Muskelmasse kann also auch weniger Zellmasse einer kurzfristig erhöhte Blutglucosekonzentration abhuffern.
00:32:04: Das ist schon mal ein entscheidender Vorteil von mehr Muskelmasse – auch wenn man sie gerade nicht bewegt!
00:32:11: Deshalb sage ich es ja weil... Es geht nicht nur darum dass Muskelmasse, mehr Glucose auch verstoffwechselt.
00:32:17: So mehr verbrennt sondern das grundsätzlich unsere Pufferkapazität für Blutglucose Spitzen durch mehr Muskelmaße immer größer ist.
00:32:27: Ganz kurzer Hinweis am Rande hier Für alle noch mal wenn ihr nicht trainiert verliert ihr ab dem dreißigsten Lebensjahr ungefähr Null.
00:32:35: Komma fünf bis ein Prozent eure muskeln jedes Jahr.
00:32:38: Das heißt Wenn dann jemand Fünfzig Sechzeig Jahre alt ist nie trainiert hat Dann fehlt da eine ganze Menge Fleisch ... was keinen Zucker mehr aufnehmen kann, aus dem Blut als kleine Randnotizier.
00:32:50: Und dazu
00:32:51: habe ich... Was für ein Wasser ist King an der Stelle?
00:32:53: Ja es wirklich sehr gut gibt einen sehr engen Zusammenhang mit der Sarkopenie und um das zu untermauern hab' ich da so ein paar Zahlen mitgebracht.
00:33:02: die sind vom RKI.
00:33:04: Das ist eine Altersstatistik also ne Alterskohorten Statistik zu DMT II.
00:33:09: Also RKI war diese Institution die vor Corona alle glaubwürdig fanden.
00:33:17: Das Thema gehen wir jetzt nicht mehr ein, hat auch mit Diabetes nichts zu tun.
00:33:26: Also, aber zu den Zahlen!
00:33:30: Wir haben eine Altersgruppe von achtzehn bis vielen vierzig Jahren mit einer Prävalenz dem T-II im Mittel von drei Komma eins Prozent.
00:33:41: Drei Komma Eins Prozent zwischen achtzehnt und vierenvierzig Jahren haben Diabetes mellitus Typ zwei.
00:33:47: Die nächste höhere Alterskoorte wäre von forty-fünf bis vierundsechzig Jahre.
00:33:53: Dort hat sich dieser Wert bereits verdreifacht, dort sind wir schon bei im Durchschnitt neunkommar acht Prozent und die nächsthöhere Kororte fünfundsechs bis neunundsebzig Jahre hat über zwanzig Komma also zwanzich Komma neun Prozent im Mittel also je nach Zahlenauslegung knapp zweiundzwanzig Prozent Anteil an Diabetikern.
00:34:18: Das heißt in der Gruppe, in der die Sakopenie auch logischerweise am stärksten ist hat eigentlich jeder fünfte Mensch... Man muss das mal so ausdrücken.
00:34:31: Jeder fünfe Mensch über fünf und sechzig leidet laut dieser Statistik an Diabetes Melitus Typ zwei keine Prädiabetes mehr.
00:34:40: Die kommen ja noch dazu.
00:34:43: Und die Dunkelziffer, also nicht diagnostizierte Diabetes Mellitus Typ II kommt auch noch rundherum.
00:34:49: Also ich denke realistisch betrachtet können wir wirklich davon ausgehen dass jede dritte bis vierte Person, das ist jetzt nur eine Schätzung von mir subjektiv aber wir können glaube ich davon aus gehen, dass jede Dritte bis Vierte Person über fünfundsechzig Jahren einen gestörten Glucosestoffwechsel hat entweder in Form von Prädiabetes oder Diabetes Typ zwei.
00:35:14: So, auch da nochmal als Untermauerung des Ausspruchs das Training nicht verhandelbar ist vor allem nicht im Alter es ist echt wichtig.
00:35:26: Ja, vor allem kommt ja hier jetzt noch ein Top dazu.
00:35:28: also du hast gerade richtig gesagt wenn dir Muskelmasse fehlt und selbst wenn wir uns nicht davon sprechen wird die benutzt oder nicht?
00:35:34: Wobei, wenn sie nicht benutzt wird sie weniger.
00:35:36: Das widerspricht sich schon selbst ein bisschen.
00:35:38: Also schon im Ruhezustand verlangt mehr Muskulatur nach mehr Glycogen, hat mehr GgN-Speicher die gefüllt werden wollen.
00:35:46: Aber noch krasser wird es ja jetzt wenn wir halt mehr Muskulator auch noch benutzen in dem Sinne von Training also sprich die Glykogen Speicher leeren durch Belastung und Durch Beanspruchung Und dann wieder im Nachgang sozusagen diese Glyko Gn Speicher gefüllt Werden müssen.
00:36:02: das heißt habe ich eine gute Muskulatur Benutze dir auch noch adäquat mit einem regelmäßigen Training.
00:36:08: Meines Wissens, ich habe es jetzt nicht mehr recherchiert.
00:36:10: Aber ich glaube du hast ... ... achtundvierzig Stunden nach einem Muskeltraining ... ... einen besseren Blutzuckerspiegel weil eben die Glycogenespeicher beziehungsweise die ... ... die Muskulatur versucht die Grygogenspeicher wieder zu füllen und damit aus dem Blut sozusagen ... ... Zucker rauszieht.
00:36:27: das sind halt krasse Hebel die halt wirklich helfen ja den Blutzucherspiegeln zu regulieren.
00:36:32: Ja ist absolut korrekt.
00:36:34: also man hat wie Du sagst thirty-six bis achtundvierzig Stunden nach einer anstrengenden Krafttrainingseinheit.
00:36:42: Einen blutzucker regulierenden Effekt.
00:36:45: Das beschränkt sich nicht nur auf die Stunde oder halbe Stunde, in der man vielleicht trainiert sondern man hat dann mehr oder minder zwei Tage lang was davon.
00:36:54: das heißt man tut schon sehr viel für seine Blutzuckerregulation wenn man sich alle zwei tage einmal für eine halbe stunde dreiviertelstunde mal richtig anstrent vor allem durch krafttraining.
00:37:08: Da kommen jetzt noch ein paar andere Faktoren dazu, weil körperliche Aktivität verbraucht ja auch Energie.
00:37:13: Aber man hat halt eben weniger Reparaturprozesse hinterher die noch Energie verbrauchen.
00:37:19: Man hat generell weniger Regenerationsbedarf nach einem Spaziergang als nach einer Krafttrainingseinheit.
00:37:25: weshalb da die Zeiten logischerweise auch unterschiedlich und man baut halt durchs Spazieren gehen außer man ist wirklich am absoluten Leistungsminimum angekommen.
00:37:38: Man baut durch Spazierengehen in der Regel keine Muskulatur auf, wenn doch macht euch grundsätzlich mal Gedanken.
00:37:50: Was vielleicht dann auch noch ganz spannend ist in diesem ganzen Insulin-Kontext ist dass es Mittel und Wege gibt.
00:37:57: eigentlich sind biochemische Prozesse in unserem Körper die unabhängig von Insulin Glucose in unsere Zellen aufnehmen kann.
00:38:08: Und man spricht da den ganzen Prozess einmal zu beschreiben von einer insulinunabhängigen Glucosa-Aufnahme und die tritt insbesondere während und nach anstrengenden, also intensiven körperlichen Aktivitäten sprich Training auf und zwar über den sogenannten Glutviertransporter.
00:38:29: Der Glut Viertransporter ist nämlich quasi so eine Art Mangel-Sensor innerhalb der Zelle der feststellt, wie viel gebundenes Glycogen noch da ist bzw.
00:38:40: wie viel Glucose gerade umgesetzt wird.
00:38:43: metabolisch und unabhängig davon ob wir jetzt gerade von außen erhöhte Insulinspiegel haben weil wir gerade gegessen oder generell ein zu hoher Blutglucosewechsel da ist und un abhängig darauf wie sensibel unsere Muskelzelle also die Rezeptoren auf das Verhandensein von diesem Insulin reagieren sagt dieser Glutviertransporter, Gelinde gesagt einfach hey in meiner Zelle ist zu wenig Glycogen weil ich zu viel verbraucht habe.
00:39:18: also mache jetzt die Tore auf egal ob Insulin da ist und wirkt oder nicht.
00:39:24: Und das ist das Spannende!
00:39:26: Also wenn wir innerhalb der Muskelzellen oder generell wenn ihr innerhalb von Körpereignen zählen oder Glucose direkt verstoffwechseln, dann gibt es Mechanismen die die Zellwände auch unabhängig von Insulin aufschließen damit die Glucase aus dem Blut in die Zellen nachfließen können.
00:39:46: Und darüber hat auch intensive körperliche Aktivität einen großen Hebel auf die Blutzuckerregulation.
00:39:56: und jetzt stell dir mal vor wenn du jetzt zum Beispiel spazieren gehst Welches energiereiche Substrat verstoffwechselst du denn dann maßgeblich?
00:40:08: Keine Glucose, keine Glycogenes.
00:40:10: Sondern da sind wir im absolut aeroben Bereich, eroblepolitischen Bereich.
00:40:16: das heißt unser Körper versucht dann aus Effizienzgründen hauptsächlich Fettsäuren zu verstoff wechseln.
00:40:23: Das heisst durch ein gemächliches Schlendern durch den Wald tut man sich zwar und seiner Seele seinem Körper generell was gesundes, was gutes.
00:40:32: Aber es hat halt auf die intramuskulären Glycogenspeicher den zu vernachlässigenden Effekt.
00:40:39: Das heißt wenn wir diese muskeleigenen Glukose, sprich Glygogenspeicher gut leeren wollen dann brauchen wir eine gewisse Intensität.
00:40:50: und wir sind wieder beim Training.
00:40:52: nicht nur körperliche Aktivitäten sondern Training
00:40:55: Wobei sich das ja schon über die Intensität arg ändert, also wenn wir jetzt mal spazieren gehen zum Kardiovaskulären Training dazu zählen.
00:41:04: Wenn es intensiver wird dann ist der Effekt fast... Also jeder weiß damit zuhört ich bin immer eher pro Muskeltraining und dann kommt für mich das kardiowaskuläre Training am besten.
00:41:16: natürlich man macht beides Und das bestätigt sich wieder ganz krass beim Thema Diabetes.
00:41:21: Da sind nämlich, habe ich extra nur nachgelesen was mich selber interessiert hat beide Interventione nenne ich es mal also ein vernünftiges Muskeltraining Krafttraining und ein gutes kardiovaskoläres Training.
00:41:34: Also ein Hit oder auch Steady State aber ein bisschen höherer Puls Bereiche als Spazieren gehen ähnlich gut in dem Verhindern von Diabetes Typ zwei.
00:41:44: und am besten ist halt wenn du beides kombinierst.
00:41:47: Da habe ich tatsächlich nochmal reingelesen.
00:41:48: Beides liegt zwischen dreißig und vierzig Prozent weniger Risiko an Diabetes zu erkranken, wenn meine Quellen als stimmen.
00:41:56: Weil das hat mich voll nochmal interessiert wie diese beiden Trainingseinheiten im Vergleich sind.
00:42:02: zum Diabetes?
00:42:03: Ich hätte ehrlich gesagt gedacht dass aus den Gründen die du gerade schön erklärt hast des Muskeltraining noch mal deutlich überlegen ist.
00:42:10: aber Tatsächlich ist das Ausdauertraining auch sehr, sehr gut um das zu verhindern.
00:42:17: Allerdings würde ich jetzt ergänzen zu dem was du gerade gesagt hast dass eben Muskelmasse ein entscheidender Faktor ist um nachhaltig gesund zu bleiben und nicht an Diabetes zu erkranken.
00:42:29: Und Du wirst auch mit einem Marathon Training oder sonstige nur reinem Ausdauertraining deine Muskulatur nicht aufbauen und nicht erhalten bis in Zuhalter.
00:42:38: Das
00:42:38: ist
00:42:38: eine kleine Einschränkung die ich hier geben würde
00:42:41: Was
00:42:41: ich zwar so jetzt in der Recherche nicht gefunden habe, aber das sagt einem eigentlich der Menschenverstand.
00:42:47: Ja um es nochmal zu konkretisieren was ich vorhin gesagt habe, dass hat sich natürlich nur darauf bezogen ob diese Glutviertransporter anspringen also ob die so insulinunabhängige Glucoseaufnahme in die Zelle stattfindet.
00:43:01: Ich meine tatsächlich
00:43:02: meinte gar nicht das sondern die ist damit angefangen ja Muskelmasse selbst in Ruhe halt entschutzt sozusagen.
00:43:11: Darauf wollte ich noch mal raus und du wirst halt keine schützende muskelmasste aufbauen über nur laufen gehen zum beispiel das
00:43:17: ok, ja okay dann habe ich sich falsch verstanden
00:43:20: diesen blut vier mechanismus weil ich glaube der ist tatsächlich auch würde ich jetzt sagen also ich kenne mich mit dem überhaupt nicht aus für euch heute zum ersten mal von die als.
00:43:28: ich hab schon mal gehört dieses klut vier.
00:43:29: aber diesem wirklichen prozess dass es unabhängig von insulin ist und so ob ich heute zum erst einmal gehört aber das hast du wahrscheinlich bei intensiven Ausdauertraining auch oder diesen Mechanismus?
00:43:39: Ja und da wollte ich nur eine kurze
00:43:42: Muskelmasse.
00:43:43: Ich wollte nur eine kurz pragmatische Hilfestellung geben für Ausdauertraining, weil man kann das relativ simpel feststellen ob man sich jetzt immer rein erhoben Training befindet wo man mehr oder minder sogenanntes Fettstoffwechseltraining macht weil man halt maßgeblich eben Fettsäuren verstoffwechselt Und zwar ist das jedes Tempo bei Ausdaueraktivitäten, bei dem man sich noch relativ entspannt unterhalten kann.
00:44:12: Also wenn man alle zwei Sätze mal unterbrechen muss um mal tief Luft zu holen und dann aber weiter reden kann, dann ist das sicherlich nichts wo diese besprochenen Effekte jetzt gerade zutage treten.
00:44:26: Umgekehrt ist der pragmatische Hinweis oder meine Empfehlung fürs Ausdauertraining Alles was dazu führt, dass ich richtig außer Atem bin.
00:44:38: In der Walle magst du ja immer gerne?
00:44:39: In der Walle mag ich sehr gern auch wenn ich da als Masochist verschrien werde weil ich die ganz gerne mag aber auch jegliche Dauermethoden die halt irgendwo zumindest in der Nähe an der Robenschwelle sind also dort wo dann nach dem Laufen auch schon die Beine vielleicht mal ein bisschen brennen oder wo man zumindest halt eben schon nach ein paar Minuten gut außer atmen ist nicht außeratmen, aber schwer atmen muss.
00:45:07: Und diese Tätigkeiten sind halt eben besser dazu geeignet die Blutglucose direkt zu regulieren als lockeres Spazieren.
00:45:19: was aber beim Thema Spazierend auch ein echt guter Hebel ist nach dem Essen direkt zu spazieren.
00:45:30: da hat man interessante Erkenntnisse beobachtet oder interessante Beobachtungen gemacht, dass wenn man unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme auch und insbesondere wenn man halt eben kolnhydratreiche Nahrung zu sich genommen hat.
00:45:47: Wenn man dann zehn Minuten spazieren geht, dann hat das in echt hübschen Effekt auf die sogenannte postbrandiale Glucose-Aufnahme.
00:46:01: So Postbrandial heißt nach dem Essen.
00:46:04: Übersetzt heißt das, wenn ich... Entschuldigung.
00:46:08: Wenn ich also nach dem Essen direkt spazieren gehe?
00:46:12: Dann hat er einen viel, dafür bezahlst du mich, dann hast du einen viel geringeren negativen Effekt auf deinen Blutzugespiegel oder pfengig davon was du gegessen hast.
00:46:27: Also auch für diejenigen, die sich da... Gute
00:46:30: alte Verdauungsspaziergang, ne?
00:46:31: Genau!
00:46:31: Die sich da etwas Gutes tun sollen
00:46:33: dass oft so alte, sehr alte bekannte Dinge gar nicht so dumm sind?
00:46:40: Nee absolut nicht.
00:46:41: Und sind wir mal ehrlich jetzt mal abgesehen vom Blutgluckhose-Spiegel ein paar zusätzliche Schritte idealerweise an der frischen Luft oder draußen vielleicht im Wald die tun ja noch auf ganz anderen Ebenen gut und nicht nur was jetzt eben Prädiabetes Diabetes und Blutzuckerregulation angeht.
00:47:01: Also deshalb würde ich da alle dazu motivieren, das mal auszuprobieren.
00:47:06: Patrick war es mich an der Stelle noch interessiert?
00:47:07: Ich weiß nicht ob du dazu was sagen kannst, was weißt?
00:47:12: wir sprechen ja öfter Mal darüber dass eigentlich wenn wir jetzt davon reden Muskelaufbau beziehungsweise Muskelerhalt haben wir einmal eine Folge gemacht.
00:47:22: was ist so der minimal Aufwand den ich brauche?
00:47:25: und man kann ja so zusammenfassen wenn man nah am Muskelversagen trainiert, also sehr intensiv oder anstrengend wie du es immer nennst.
00:47:32: Dann reicht ja einmal die Woche pro Muskelgruppe schon um einigermaßen einen Erhalt hinzukriegen und zweimal die Woche reicht schon für einen leichten Muskelaufbau sag ich jetzt mal wenn man so von minimal... Also ich glaube zwei Sätze pro muskelgruppen nah im Muskel versagen pro Woche sind so das Minimum wo was muskelaufbaumäßig passiert.
00:47:52: wenn man auf die Datenlage schaut Wie oft würde es denn Sinn machen wenn wir jetzt diesen Effekt auf die Zelle von besser Glycogenen aufnehmen und Zucker besser aus dem Blutkreislauf rausholen usw.
00:48:03: Würdest dann deine Ansicht nach bezogen, also jetzt machen wir ein Beispiel auf.
00:48:07: ich würde jetzt Diagnose kriegen Brediabetes.
00:48:10: Ich möchte das in Griff kriegen würdest du dann mehr Einheiten machen um immer diese sixen dreißig achten vierzig Stunden zu nutzen?
00:48:17: quasi hast Du dich damit mal befasst?
00:48:19: gibt's da irgendwas zu?
00:48:21: oder reicht dann so die typische Empfehlung von zweimal die Woche auch schon gut aus, um da einen regulierenden Effekt hinzukriegen.
00:48:27: Weißt du dazu was?
00:48:28: Also das ist... Kommt
00:48:29: mir gerade.
00:48:30: so habe ich leider noch nie recherchiert.
00:48:31: Hab' ich jetzt tatsächlich im Vorfeld auch nicht recherchirt inwiefern Frequenz beziehungsweise Dichte an Trainingsreizen pro Woche da ein Einfluss nimmt.
00:48:41: Grundsätzlich gilt mehr Aktivität ist besser.
00:48:46: Auch was den Aufbau von Muskelmasse angeht, weiß man heute mehr Volumen ist besser.
00:48:53: Das heißt auch die Beziehung ist nicht linear.
00:48:57: das heißt wenn ich jetzt statt drei setze neun setze pro Woche mache habe ich plötzlich dreimal so viel?
00:49:05: Nicht den dreifachen Muskelwachstum.
00:49:07: Wir meinen
00:49:08: dass gleiche du bist nur besser im Rechnen eigentlich.
00:49:13: Herrlich!
00:49:14: Ja wir meinen das gleiche Genau.
00:49:17: Also die Beziehung existiert nicht, aber grundsätzlich gilt wenn ich jetzt pro Muskelgruppe zweimal drei Sätze mache und mach dann vielleicht noch ein drittes Mal dazu dass das auch einen positiven Effekt auf den Muskelaufbau und damit eben auf die Pufferkapazität für Blutglucose haben wird.
00:49:37: inwiefern sich die jetzt hinsichtlich ausmaß unterscheiden kann Ich ohne recherchierten Studien leider gar nichts sagen.
00:49:44: Aber ich denke, man kann sicherlich gut eine Empfehlung aussprechen zu sagen die Alltagsbewegung hochzufahren was wir gesagt spazieren Treppe nehmen also die typischen Sachen zum Schrittesammeln plus dann zwei drei mal die Woche ein vernünftiges Krafttraining.
00:49:57: Plus idealerweise noch irgendwie Kardiovaskalereinheiten entweder beim Amkrafttrainingstag dazu oder extra Tag Dann hast du wahrscheinlich schon sehr gute Chancen sehr viel das richtigzumachen.
00:50:10: Ja und Nehmen wir mal Die WHO-Empfehlung sind übrigens auch wieder die gleichen Empfehlungen für Diabetes wie bei allem anderen.
00:50:22: Mindestens einhundertfünfzig Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche plus mindestens zwei muskelstärkende, muskelkräftigende Trainingsanheiten also Krafttraining.
00:50:37: Die deutsche Diabetes-Gesellschaft hat dahingehend noch differenziert, dass die Hundertfünfzig Minuten idealerweise auf mindestens drei Einheiten aufgeteilt werden sollen.
00:50:49: Finde ich gut und sinnvoll!
00:50:51: Und jetzt machen wir nochmal diese postprandialen Spaziergänge also nach dem Essen zehn Minuten spazieren gehen das zweimal am Tag über sieben Tage die Woche.
00:51:06: Da sind wir schon bei hundertvierzig Minuten körperliche Aktivität.
00:51:09: nur durchspazieren nach dem Essen.
00:51:14: Dann ist es plötzlich gar nicht mehr so viel, weil man muss nicht dreimal pro Woche fünfzig Minuten Joggen gehen um das zu erfüllen.
00:51:21: Nach dem Essen zehn Minuten Strammes gehen.
00:51:28: Wirkt schon Wunder.
00:51:29: und dann noch zwei bis drei Mal pro Woche Krafttraining.
00:51:33: Also ich glaube Training können wir einen Haken dran machen.
00:51:34: alle wissen Bescheid.
00:51:35: also Machen ist wie immer ein Wissen, was nichts bringt wenn es nicht in eurem Körper ankommt.
00:51:40: Also macht etwas draus.
00:51:43: vielleicht nochmal ein zwei Sätze zum Thema Ernährung und Lifestyle also was man ja schon sagen wird im vorigen gesagt Energieaufnahme in Summe schon mal ganz wichtig.
00:51:54: dann kann man aber glaube ich schön ergänzend sagen zumindest kann man das so überlesen mehr Ballaststoffe hilft etwas wahrscheinlich auch Verdauungsgeschwindigkeit und solche Sachen.
00:52:04: also wie entstehen Insulin-Spitzen usw.
00:52:07: Dann sollte man unbedingt noch ganz kurz dazu sagen, dass Alkohol begünstigt.
00:52:11: Rauchen begünstigte.
00:52:14: Fällt dir noch was ein?
00:52:15: Stress.
00:52:17: Stress genau!
00:52:17: Stress ist auch noch so ein Thema, das alle unterschätzen.
00:52:21: Stress eh der Killer schlechthin und Stress auch beim Diabetes großer Faktor ne?
00:52:27: Ja also Worst Case ist wenn man ohnehin schon übergewichtig ist und einen sehr stressigen Job hat oder generell ein stressiges Leben Und dann halt eben noch unausgewogen mit wenig Protein und Ballaststoffen, dafür aber viel Kohlenhydraten also vor allem Zucker.
00:52:47: Und Alkohol sich ernährt und dazu noch raucht... ...und sich nicht bewegt.
00:52:53: ja das ist so wirklich der Worst-Case.
00:52:56: Das ist so das Stereotypenbild von Diabetikern.
00:52:59: Ja muss man leider sagen es schon in der Allgemeinheit in der Bevölkerung viel vertretener Lifestyle.
00:53:05: Also das ist jetzt nichts außergewöhnlich ist, wenn man in die Gesellschaft schaut?
00:53:10: Nein.
00:53:11: Vielleicht noch ein paar Worte zum Thema Alkohol weil der Zusammenhang vielleicht auch nicht so ganz einleuchtend ist.
00:53:18: aber hat man sich vielleicht ja noch keine Gedanken darüber gemacht?
00:53:23: Aber viele wissen nicht dass Alkohl einer der wenigen Stoffe ist, die wir zuführen können, die keine Speicherform im Körper besitzen.
00:53:32: Das heißt Alkuhl zirkuliert im Blut solange bis er abgebaut ist.
00:53:39: Und so lange, wie Alkohol im Blut in einer bestimmten Konzentration zirkuliert wird auch sonst nichts zur Energiegewinnung herangezogen.
00:53:48: Das heißt... ...Rennung blockiert und alles?
00:53:51: Ja vor allem die Glukoseverwertungen weil Alkohl relativ schnell eben Energie liefert.
00:53:58: Deshalb haben sie ja früher dann beim Leistungseinbruch auf der Tour de France zwischendrin mal ein Bier gekippt war ganz früher tatsächlich so.
00:54:07: Aber ja, Alkohol besitzt kein Speichermedium im Körper.
00:54:11: Das heißt solange sehr viel Alkohl da ist oder solange immer wieder Alkool nachgekippt wird, wird eben relativ viel von den anderen Sachen verbraucht und dann verbleibt auch wieder einfach viel zuviel Blutglucose oder halt eben Glycogen in den Zellen.
00:54:30: Ja, wichtiger Hinweis nochmal.
00:54:32: Wollen wir vielleicht noch ein paar Sätze verlieren bevor wir zum Ende kommen wie die typische Therapie auch ist?
00:54:38: Weil ich würde schon gerne auch noch paar Sätze zum Thema Abnehmensprizion, sowas hier mit einfließen lassen.
00:54:47: Also
00:54:47: für die Insulinresistenz ist so typisch mit Formin oder das typische Medikament was gegeben wird wo man versucht diese Insulin-Resistenz ein bisschen zu regulieren.
00:54:59: Oder dass war eigentlich vor Abnehmsprizonkoso die maßgebliche Therapie.
00:55:04: oder korrigiere mich wenn wir sind beide keine Ärzte.
00:55:06: also bitte nicht falsch verstehen, dass er setzt hier auch keinen Arztkonsulte
00:55:12: zu.
00:55:12: Wie du es
00:55:12: vorhin auch schon gesagt hast.
00:55:13: Also
00:55:14: ein paar
00:55:15: Sätze sollten wir schon auch dazu glaube ich das werden.
00:55:17: Ist eine eine Variante dann kommen jetzt natürlich die ganzen GLP-I Agonisten ja die dann ähnliche ähnlichen Funktionen übernehmen.
00:55:30: aber man muss jetzt dann vielleicht noch fairerweise dazusagen dass jetzt Ärzte oder generell Therapeuten, nennen wir sie mal übergeordnet.
00:55:40: Jetzt nicht einfach nur irgendeine Spritze aus der Schublade ziehen sondern Diabetestherapie ist immer multifaktoriell.
00:55:47: Die folgt immer im biopsychosozialen Ansatz.
00:55:51: das heißt wir haben Education von den Diabetikern also die kriegen erstmal beigebracht welche Lebensstilfaktoren bei ihnen einfach schlecht sind und wie Sie das anders gestalten können.
00:56:04: weil vielleicht Faktor am Rande, geringere Bildungsschichten sind viel häufiger von DMT-II betroffen als höhere Bildungsschichten.
00:56:16: Man vermutet unter anderem auch weil die vielleicht generell ein schlechteres Gesundheitswissen und Ernährungswissen haben.
00:56:24: Viele wissen vielleicht ganz grundsätzlich nicht was sie ihrem Körper damit antun?
00:56:30: Was?
00:56:31: Eine Mutmaßung jetzt.
00:56:32: Ich kenne nur die Statistik, dass halt in anderen Bildungs- schichten oder niedrigeren Bildungsschichten auch Diabetes stärker vertreten ist.
00:56:40: Sicherlich dann auch eine Einkommensgeschichte.
00:56:42: ne?
00:56:43: Einkommen
00:56:44: genau!
00:56:44: Vernünftig
00:56:44: zu ernähren kostet halt mehr Geld.
00:56:47: also
00:56:48: kann
00:56:48: ich mit vier Kindern mithreden bald fünf?
00:56:52: Ja ich glaubst du ja.
00:56:55: Also bedingt es ist zumindest aufwendiger.
00:56:59: Man muss sich besser auskennen, um auch mit wenig Geld vernünftig sich ernähren zu können.
00:57:06: Und da setzt halt eben die bekannte Education an also die indikationsspezifische Bildung der Patienten, dass sie mehr darüber lernen was sie tun sollten und was sie nicht mehr tun sollten.
00:57:20: dann wird auch das soziale Umfeld in der Regel darauf geschult oder zumindest sensibilisiert gewisse Essstörungen oder Kompensationsmuster damit rein spielen, dass man vielleicht Stress reduziert.
00:57:38: Also dann auch über zwei Hebel wirkt nämlich das halt weniger cortisol dauerhaft im System ist was das Ganze begünstigt und zweitens was halt eben auch Kompensation Verhalt in dem Sinne von Überessen auch reduziert indem man gar nichts an Bewegung oder Ernährungen selbst erst mal macht, sondern in der Stress der Schuldige ist.
00:57:57: Dann versuchen wir erstmal den Stress zu schuldigen um den positiven Effekt auf die anderen Parameter dann mitzunehmen und dann halt eben den biologischen Ansatz das heißt andere Ernährung viel mehr Bewegung und unterstützend halt eben Medikation.
00:58:15: also diese Spritzen sind in so einer Diabetes Therapie ein Bestandteil auch wenn sie mittlerweile in ziemlich schlagkräftiger erhebelt sind.
00:58:24: Aber... Ja,
00:58:25: ich mein bei allem Hate darauf ist ja schon muss man sagen dass die GLP-Eins-Agonisten definitiv ein Gamechanger sein werden.
00:58:33: Sind Sie schon?
00:58:35: Oder sind Sie schon?
00:58:36: und vielleicht da auch kleine Randnotiz diese fettreduzierende Wirkung oder appetitzügelnde Wirkung war eigentlich ein Zufallsfund.
00:58:44: Das sind ja eigentlich Diabetesmedikamente, die entwickelt wurden eben für die Insulinresistenz.
00:58:52: Und dabei kam dann eigentlich in den Studien raus, Fakt!
00:58:55: Die Leute werden irgendwie fünfzehn-zwanzig Prozent leichter in irgendwie sechzig Wochen oder was da der Zeitraum war.
00:59:02: und dann ist mir erst darauf gekommen dass das halt so eine krasse Wirkung hat auf dem Fettgehalt des Körpers.
00:59:11: Und so kam das ja eigentlich erst zustande.
00:59:14: und ich sage bewusst hier game changer.
00:59:16: also ohne dass zu glorifizieren glaube ich, dass das Also anders ausgedrückt.
00:59:21: Ich habe in meiner präsentation immer drin die großen Meilen steine die unser leben verlängert haben Weißt du so angefangen mit pädizellin impfung und so weiter und in jüngster vergangenheit waren sie eigentlich noch mal so die intensivmedizin Die sich krass verbessert hat also da ist ein herzinfarkt künsten gesetzt werden.
00:59:36: all diese dinge die wir machen im akut fall dann die noch mal eine kleine steigerung der lebenserwartungen gebracht haben und ich glaube wirklich eins der nächsten großen dinge, die wir auf so einer tafel sehen werden ob sonst gefällt oder nicht Werden die gelb per einst agonisten sein weil halt das thema der fette leibigkeit Was ja über die helfte unserer gesellschaft betrifft
01:00:00: vor allem in deutschland.
01:00:01: Ja
01:00:02: genau dadurch deutlich reduziert werden und dann auch Dinge wie ... wie Diabetes und Kofferbeweute sprechen, auch dadurch reduziert werden.
01:00:10: Und nochmal ich möchte es gar nicht glorifizieren... Ich möchte aber an der Stelle auch klar sagen wenn ihr da draußen Profis seid und ich glaube uns hören viele Profis zu im Sinne von Trainer, Therapeuten, Trainerinnen usw.
01:00:21: Dann befasst euch damit weil es ist schon für sehr viele Menschen die betroffen sind eine gute Möglichkeit.
01:00:28: und ich möchte dann still auch sagen wenn man eben ein paar Dinge richtig macht Während man diese Medikamente nimmt, dann hat man auch die meisten Nebenwirkungen, die so typisch überall gesagt werden.
01:00:39: Hier Knochenspund, Muskelverlust bis hin zu erblinden und sowas.
01:00:43: das kommt sehr wenig vor.
01:00:45: wenn wir mal drauf schauen und wirklich da sich mal ein bisschen rein liest Wenn man eben Proteinzufuhr ballaststoffreich usw.
01:00:52: Wenn man diese Dinge einhält und nicht nur von dem Chunkfood immer vorgegessen hat weniger Chunk Food ist Dann kann das einfach ein sehr, sehr gutes Medikament sein.
01:01:01: Um so eine Therapie zu unterstützen ist mir wichtig ja auch.
01:01:04: Ja
01:01:05: sozusagen und auch da an alle Profis setzt euch mit drauf würde ich allen empfehlen also nicht im Sinne von redet gegen diese Medikamente weil die Leute werden sie sowieso nutzen wenn wenn Sie sie brauchen oder dass wir sich für nötig halten aber sehr wenige wissen was sie drum herum wie immer in ihrem Lifestyle richtig machen müssen dass es eben funktionieren kann und wirklich zu mehr Gesundheit führt.
01:01:27: Und da solltet ihr alle wieder daraus in die Experten sein, wir versuchen unseren Teil dazu beizutragen euch da genug Wissen an die Hand zu geben weil aus meiner Sicht wenn ich jetzt als Trainer noch arbeiten würde als Therapeut dann würde ich mich damit draufsetzen und würde Menschen begleiten die sich dafür entschieden haben diese Medikamente zu nutzen und das dann möglichst gesundzumachen.
01:01:51: Ja, einfach super wichtig.
01:01:52: und ich finde es halt nicht so sinnvoll was ich gerade oft draußen mitkriege.
01:01:56: Dass man so pauschal dagegen ist weil das einfach aus meiner Sicht nicht richtig.
01:02:01: Und ich verdiene nichts
01:02:02: an diesen Medikamenten.
01:02:02: Ich nehme die auch selber nicht.
01:02:04: Es ist nur meine Meinung dazu dass da draußen sehr viele Menschen gibt wo das durchaus eine sehr gute Rangehensweise sein kann.
01:02:11: Ist gut dass wir das als neues Tool zur Verfügung haben.
01:02:15: Genau Aber es ist eben ein Tool, was in Kombination mit anderen Tools am allerbesten wirkt.
01:02:21: Und ich finde es auch so ein bisschen Augenverschließend vor der Realität zu sagen ja das ist aber alles blöd.
01:02:29: Hey diese Mittel sind da und sie werden genutzt und Sie werden nicht mehr weggehen.
01:02:33: also müssen wir funktionieren.
01:02:34: viel zu gut genau
01:02:36: und die Funktion hier
01:02:37: sind ja Wahnsinn!
01:02:38: Also wenn du jetzt die GLP drei anschaust dass Rita rotiert weil sich nie aussprechen kann was jetzt wahrscheinlich demnächst in die Zulassung kommt.
01:02:45: Ich meine, das ist schon alles sehr vielversprechend und da gibt es auch immer ein paar Gegensachen, die nicht so toll sind.
01:02:52: Haben wir hier beim David ja auch im Podcast drüber gesprochen bei der
01:02:55: Redaktion
01:02:55: zum Beispiel.
01:02:58: Aber wenn ich einfach viele Menschen anschaue, die betroffen sind, dann sind die Risikofaktoren mit denen sie rumlaufen durchs Übergewicht usw.
01:03:06: deutlich größer als die Risiken, die das Medikament mit sich bringen.
01:03:09: Also deshalb Gibt es durchaus sehr viele Fälle, wo Sinn macht damit zu arbeiten und deshalb möchte ich euch einfach sensibilisieren.
01:03:17: Seid da aufgeklärt und und gebt die richtigen Antworten zu den Fragen und nicht pauschal irgendwie für oder gegen was sein?
01:03:26: Weil das Zeug
01:03:27: ist nicht pauschall gut aber ganz sicher auch nicht paushalt schlecht.
01:03:31: Ja also genauso schlecht wie es zu verteufeln is eigentlich auch das Mittel zu glorifizieren.
01:03:39: Hundertprozentig!
01:03:39: Es ist in beiden Fällen einfach so.
01:03:42: Also das war nochmal klar gesagt, wenn ihr den gleichen Scheiß wie vorher macht.
01:03:49: Ich kann mal ein Extrembeispiel aus meinem Umfeld.
01:03:51: Ich habe einen guten Freund getroffen, der ist schon ein paar Tage älter.
01:03:54: Total schlank, plötzlich sah aber wirklich tot krank aus.
01:03:57: und dann sage ich nenne Namen nicht.
01:03:59: Kerle was treibst?
01:04:01: Sieht nicht gut aus!
01:04:02: Was los?
01:04:03: War früherer Trainer von mir übrigens im Kampfsport Und dann sagt er, ja hier ich ne Moncharo so und solange.
01:04:09: Und voll geil des Geld was das kostet.
01:04:11: Das spare ich ein weil ich erst nur einen Apfel am Tag.
01:04:13: Ah okay
01:04:14: super!
01:04:16: Also das ist nicht die richtige.
01:04:18: auch wenn den Apfel per se ganz gesund sein mag dass reicht nährstoffmäßig nicht Eiweiß da fehlt einfach alles und Dann ist es nicht gesund.
01:04:28: und so sah leider auch aus.
01:04:29: und das ist glaube ich etwas was da draußen viel gemacht wird.
01:04:31: und deshalb an die Profis da draußen nochmal Nehmt die Leute mit an die Hand und erklärt ihnen, wie es richtig geht.
01:04:37: Befasst euch damit.
01:04:39: Ganz genau!
01:04:41: Alles andere ist dann wieder nur Symptombekämpfung... ...und keine Ursachen-Bekämpfungen.
01:04:46: Und grundsätzlich in der Medizin Symptomekämpfe ist nicht nachhaltig.
01:04:53: Es schafft das Problem nicht aus der Welt.
01:04:55: Da muss man sich immer die Frage stellen, wenn das nur so lange funktioniert, wie man eben dieses Mittel nimmt?
01:05:02: Was passiert denn dann an dem, ab dem Tag wo ich es nicht mehr nehme?
01:05:07: Bei den meisten guter We-Bound.
01:05:10: Ja aber und das ist das Fatale weil sie während der Einnahme nicht mit Krafttrainingen und proteinreich Ernährung dagegen gewirkt haben ihre Muskelmasse zu erhalten oder vielleicht sogar anteilig zu vergrößern.
01:05:25: Dann haben die hinternen Rebound Effekt haben aber durch die langfristige Einnahme von diesen Mitteln weniger Muskelmasse als vorher.
01:05:33: Das heißt in vielen Fällen, wenn dieser Rebound kommt dann sind die später wieder genauso schwer.
01:05:43: Die essen genau so schlecht bewegen sich genauso wenig haben aber noch weniger Muskeln als vorher und das ist halt wirklich der absolute worst case für sämtliche Stoffwechselerkrankungen.
01:05:57: Vielleicht das nochmal als abschließende Sensibilisierung zu diesem ganzen Thema.
01:06:05: Lutzt diese Tools?
01:06:06: Irgendwas, was wir noch vergessen haben.
01:06:09: Also ich glaube, wir haben sehr gut.
01:06:10: Was ist Diabetes?
01:06:11: Wir haben sehr Gut.
01:06:11: Wie kannst du dein Lifestyle anpassen dass er da nicht betroffen bist?
01:06:15: wie kannste vernünftig trainieren das ihr nicht betroffen bist?
01:06:17: und wir Haben drüber gesprochen was so die typische Medikation ist wenn man jetzt klassisch zum Arzt geht.
01:06:23: damit Wir haben darüber gesprochen dass man sich mal untersuchen lassen sollte Wenn Man Nicht Weiß oder lange Keinen Blutzucker.
01:06:30: Wer hat mehr genommen Hat?
01:06:33: Ich glaube, soweit so gut.
01:06:34: Wir müssen uns nicht ohne Digineenlänge ziehen!
01:06:37: Hey ich glaube auch wir haben es relativ gut abgedeckt heute.
01:06:41: So wichtiges Thema.
01:06:43: Ich hoffe ihr konntet etwas mitnehmen.
01:06:45: Beim letzten Video war viel Traffic, viele Kommentare und so Auch wenn das am Ende wahrscheinlich wieder wenig Sinn macht hier weil nur noch der harte Kern da ist.
01:06:53: also wir freuen uns über jeden Kommentar.
01:06:54: Das hilft uns abonniert den Channel usw.
01:06:58: Kost euch nix?
01:06:59: Hilft uns dass mehr Leute hier vernünftig Inhalte kriegen.
01:07:02: Und ja, wir sind raus.
01:07:04: Vielen Dank fürs zuhören!
01:07:06: Ich hoffe hören uns sehen uns nächsten Donnerstag.
01:07:08: Patrick danke dir
01:07:10: Danke auch Tschüss
01:07:12: bis zum nächsten
01:07:13: Mal Ciao.